Literarischer Adventskalender – kleine Momente, große Wirkung

Dieses Jahr hatte die Hausleitung Katrin Groß die Idee, einen literarischen Adventskalender zu veranstalten – und was daraus entstanden ist, war einfach zauberhaft.

Ein Sofa, sanftes Licht, duftendes Gebäck, eine Auswahl an Tee und ein Buch mit 24 kurzen Geschichten – mehr braucht es nicht, um Herzen zu berühren.

Jeden Abend gegen 17 Uhr trafen sich die Bewohnerinnen und Bewohner. Wenn Katrin Groß es konnte, setzte sie sich mit dazu. Eine Geschichte wurde vorgelesen, und danach folgten kleine, intensive Gespräche, Lachen, nachdenkliche Momente und einfach dieses wunderbare Gefühl von Gemeinschaft.

Die Geschichten waren herzerwärmend, aber noch viel magischer war das, was danach geschah: Menschen, die sich näherkamen, miteinander lachten, Erinnerungen teilten und einfach zusammen waren. In diesen Abenden ist eine besondere Verbundenheit entstanden – eine Gruppe, die spürbar zusammengewachsen ist.

Katrin Groß ist tief dankbar, dass sie diese wunderschönen, kleinen Momente voller Nähe und Wärme erleben durfte. Sie zeigen: Gemeinschaft entsteht oft genau dort, wo wir uns Zeit füreinander nehmen – und sei es nur mit einer Geschichte und einem Tee.

Verabschiedung von Frau Bernadette Sköries in den wohlverdienten Ruhestand

Im Rahmen einer gemütlichen Kaffeenachmittag mit selbstgebackenen Kuchen und Torten haben wir gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohnern der AWO Wohnanlage Emmendingen unsere geschätzte Betreuungskraft Bernadette Sköries verabschiedet.

In persönlichen Worten sprach der Geschäftsführer Denis Deiser seinen herzlichen Dank für ihr großes Engagement, ihre Menschlichkeit und ihren unermüdlichen Einsatz aus. Frau Sköries war für viele der Sonnenschein des Hauses – mit ihrer kreativen Ader, ihrem strahlenden Gesicht und stets einem Lächeln auf den Lippen hat sie den Alltag bereichert und viele schöne Momente geschaffen.

Im Namen aller Bewohner*innen hatte Frau Widder als Dankeschön einen Korb mit gesundheitsförderlichen Gaben vorbereitet, welchen Sie in Reimform an Frau Sköries überreichte.

Der Abschied fiel uns nicht leicht. Wir blicken mit einem lachenden Auge auf die vielen gemeinsamen Erinnerungen zurück und mit einem traurigen Auge auf den Abschied von einer Kollegin, die Spuren hinterlässt.

Wir werden Frau Sköries sehr vermissen und danken ihr von Herzen für alles, was sie für die Bewohnerinnen, Bewohner und das Team getan hat. Für ihren weiteren Weg wünschen wir ihr alles erdenklich Gute, Gesundheit und viele neue glückliche Momente.

 

AWO Emmendingen: Baumspende für Klima und Gemeinschaft

Theater im Steinbruch Emmendingen spendet Ginkgobaum

Ein starkes Zeichen für Klimaschutz und lokales Engagement: Das Theater im Steinbruch Emmendingen hat der Gemeinde einen Ginkgo-Baum gespendet. Vermittelt wurde die Baumspende durch die Klimafit-Initiative Emmendingen, die sich seit Jahren für konkrete Maßnahmen zum Umwelt- und Klimaschutz vor Ort einsetzt.

Zusätzlich spendete die Klimafit-Initiative einen Kirschbaum, der gemeinsam mit dem Ginkgo gepflanzt wurde. Beide Bäume leisten künftig einen wertvollen Beitrag zum Stadtklima, zur Artenvielfalt und zur Aufwertung des öffentlichen Raums.

Die Baumspende mit Übergabe und Einpflanzung erfolgte am Samstag, 20.12.2025, vor der AWO-Seniorenwohnanlage am Stadtgarten. Rund elf Helferinnen und Helfer vom Theater im Steinbruch sowie von der Klimafit-Initiative pflanzten die beiden Bäume gemeinsam und übergaben sie im Anschluss an den anwesenden AWO-Geschäftsführer Denis Deiser.

Der Ginkgo gilt als besonders widerstandsfähig gegenüber Hitze und Umweltbelastungen und steht symbolisch für Beständigkeit und Zukunftsfähigkeit. Der Kirschbaum ergänzt die Pflanzung als heimischer Baum mit ökologischem Nutzen, insbesondere für Insekten und Vögel.

Die Aktion zeigt beispielhaft, wie kulturelle Akteure und zivilgesellschaftliche Initiativen gemeinsam Verantwortung für Umwelt und Gesellschaft übernehmen können. Ziel ist es, nicht nur Bäume zu pflanzen, sondern auch das Bewusstsein für Klimaschutz im Alltag zu stärken.

Die Beteiligten hoffen, dass dieses Engagement weitere Nachahmer findet und zu ähnlichen Projekten in Emmendingen anregt.

 

 

AWO Wohnanlage Riegel: Eröffnung „Technikstüble“

Mit der Eröffnung des Technikstübles im AWO-Seniorenheim Riegel steht Seniorinnen und Senioren seit Freitag eine neue Anlaufstelle für Fragen rund um digitale Medien zur Verfügung. Zur offiziellen Einweihung kamen Heimleiterin Claudia Kolz, Aglaja Blankenhorn vom Bereitbüro, Bürgermeister Daniel Kietz sowie Denis Deiser, Geschäftsführer des AWO-Kreisverbands Breisgau-Hochschwarzwald und Emmendingen. Das Angebot richtet sich nicht nur an Menschen aus Riegel, sondern auch an Seniorinnen und Senioren aus den umliegenden Gemeinden.

Möglich wurde das Technikstüble durch den „Digitalpakt Alter“, ein Landesförderprogramm, das älteren Menschen die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben in einer zunehmend digitalen Welt erleichtern soll. Ehrenamtlich Engagierte unterstützen künftig bei Fragen zu Smartphone, Internet oder Online-Anwendungen; zudem sind Schulungen und Fortbildungen geplant.

Claudia Kolz und Denis Deiser betonten die Bedeutung des Angebots und dankten der Gemeinde sowie dem Bereitbüro für die gute Zusammenarbeit. Bürgermeister Daniel Kietz hob hervor, dass es darum gehe, Menschen zusammenzubringen und Engagement zu fördern. Aglaja Blankenhorn wies darauf hin, dass weitere Ehrenamtliche – unabhängig vom Alter – willkommen seien.

Mit dem gemeinsamen Durchschneiden einer roten Schleife wurde das Technikstüble offiziell eröffnet und die erste Schulung gestartet.

Bericht Badische Zeitung vom 18.12.2025 

 

SPD-Fraktion im Dialog

SPD-Fraktion im Dialog 🤝

„Unseren Sozialstaat zukunftsfest machen“ – unter diesem Titel luden die Bundestagsabgeordneten Katja Mast und Johannes Fechner gestern ins AWO-Stüble Waldkirch ein.
In offener Atmosphäre ging es um die Herausforderungen und Chancen unseres Sozialstaats – praxisnah, engagiert und im direkten Austausch mit den Menschen vor Ort. 💬❤️
Danke für den konstruktiven Dialog und die wichtigen Impulse!

Große Weihnachtsspende der Volksbank Breisgau Nord eG – 52 soziale Einrichtungen in der Regio werden unterstützt

Große Weihnachtsspende der Volksbank Breisgau Nord eG. Große Spendenübergabe im kleinen Kreis (von links): Bernd Kern (Leiter Privatkundenberatung Volksbank Breisgau Nord eG) überreichte die Weihnachtsspende stellvertretend für 52 soziale Einrichtungen an Denis Deiser (Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Breisgau-Hochschwarzwald und Emmendingen e.V.), Nicole Schweizer (Kirchliche Sozialstation Elz-Glotter, Denzlingen) und Klaus Brosys (Förderverein Haus Johannes e.V., Bahlingen). Foto: Volksbank Breisgau Nord eG

Große Weihnachtsspende der Volksbank Breisgau Nord eG.
Große Spendenübergabe im kleinen Kreis (von rechts): Bernd Kern (Leiter Privatkundenberatung Volksbank Breisgau Nord eG) überreichte die Weihnachtsspende stellvertretend für 52 soziale Einrichtungen an Denis Deiser (Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Breisgau-Hochschwarzwald und Emmendingen e.V.), Nicole Schweizer (Kirchliche Sozialstation Elz-Glotter, Denzlingen) und Klaus Brosys (Förderverein Haus Johannes e.V., Bahlingen).

Foto: Volksbank Breisgau Nord eG

Quelle: Emmendingen : Große Weihnachtsspende der Volksbank Breisgau Nord eG – 52 soziale Einrichtungen in der Regio werden unterstützt – RegioTrends

Nikolaus-Frühstück im Betreuten Wohnen Emmendingen – ein Morgen voller Wärme und Dankbarkeit

Am vergangenen Freitag durften die Bewohnerinnen und Bewohner des Betreuten Wohnens in Emmendingen ein besonders stimmungsvolles Nikolaus-Frühstück erleben. In liebevoller Atmosphäre, festlich geschmückt und begleitet von vielen strahlenden Gesichtern, sorgte der Besuch des Nikolauses für einen unvergesslichen Moment.

Der Vormittag begann mit einem leckeren zubereiteten Frühstück, gefolgt von einem kleinen, aber sehr berührenden Programm: Ein Gedicht, ein kurzer Jahresrückblick und persönliche Worte des Dankes schufen einen warmen Rahmen, der die Verbundenheit zwischen Bewohnern und Betreuungsteam deutlich spürbar machte. Auch das gemeinsame Singen des Klassikers „Lasst uns froh und munter sein“ durfte natürlich nicht fehlen und erfüllte den Raum mit fröhlichen Klängen.

Ein besonderes Highlight war das liebevolle Verteilen der kleinen Nikolaus-Päckchen an alle Bewohner. Die Freude und Überraschung in den Augen machten diesen Moment zu etwas ganz Besonderem.

Das betreuende Team nutzte die Gelegenheit, um seinen Dank für das Vertrauen, die gemeinsamen Erlebnisse und die herzliche Gemeinschaft im Haus auszusprechen. Das Nikolaus-Frühstück war erneut ein schönes Beispiel dafür, wie wertvoll solche Begegnungen im Alltag sind – herzlich, verbindend und tief berührend.

In Breisach bringt Sitztanz Bewegung und Freude ins Betreute Wohnen

Alle 14 Tage trifft sich im Betreuten Wohnen in der Wohnanlage Breisach eine fröhliche Runde zum Sitztanz – und das mit spürbarer Begeisterung. Unter der fachkundigen Leitung von Frau Lichtenfeld-Wesselkamp werden rhythmische Bewegungen zu Musik angeleitet, die Körper und Geist aktivieren.

Besonders schön: Das Angebot kommt nicht nur bei den Bewohnerinnen gut an – sogar ein Herr lässt sich regelmäßig von der positiven Stimmung anstecken und macht motiviert mit.

Der Sitztanz schafft Gemeinschaft, bringt Schwung in den Alltag und sorgt jedes Mal für viele lächelnde Gesichter. Schon jetzt freuen sich alle auf das nächste Treffen!

Winterbepflanzung mit Herz – Gemeinsam aktiv im Betreuten Wohnen der Wohnanlage Emmendingen

Mit viel Freude und einer großen Portion Tatendrang haben unsere Betreuung und eine unserer Bewohnerinnen die Zinkbadewannen auf der Terrasse winterlich bepflanzt. Die farbenfrohen Hornveilchen bringen nun auch in der kühleren Jahreszeit Lebendigkeit und Wärme in unseren Außenbereich.

Besonders schön war das gemeinsame Tun: Erde einfüllen, Pflanzen setzen, behutsam andrücken – Schritt für Schritt entstand nicht nur eine liebevoll gestaltete Winterbepflanzung, sondern auch ein wertvoller Moment der Begegnung. Unsere Bewohnerin war mit großem Engagement dabei, und ihre strahlenden Augen zeigten, wie viel Freude ihr das aktive Mitwirken bereitete.

Solche kleinen Aktionen sind oft die größten: Sie schenken Nähe, schaffen Selbstwirksamkeit und lassen Herz und Hände gemeinsam wirken. Die bepflanzten Wannen sind nun ein sichtbares Zeichen für die Wärme, die durch gemeinschaftliches Tun entsteht – gerade in der Winterzeit.

Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten für diesen schönen, herzensvollen Moment!