Seniorenwohnanlage Teningen

„Eiswägele“ in der Seniorenwohnanlage

Vergangenen Mittwoch, 28.07.21, besuchte die Eismanufaktur Bombach mit ihrem „Eiswägele“ die AWO-Seniorenwohnanlage an der Elz. Ob Schwarzwaldbecher, Spaghettieisvariationen,
Beerenauslese oder einfach nur einzelne Kugeln in der Waffel, es blieben keine Wünsche offen. Selbst für Kaffeeliebhaber war gesorgt, sie wurden mit leckerem Cappuccino verwöhnt. Es war ein gelungener und vor allem leckerer Nachmittag, und mit dem Versprechen wiederzukommen, verabschiedeten sich Manuela Rieger und ihr Partner.

[Quelle: Amtsblatt der Gemeinde Teningen v. 04.08.2021]

AWO erhält eine großzügige Spende

AWO Geschäftsführer Denis Deiser, Marc Winsheimer  und Matthias Hirschbolz von der Sparkasse

Ein Bürger aus der Region hat der „Stiftung für die Bürgerschaft“ der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau sehr großzügige 100.000 Euro gespendet. Diese Summe ist von der Stiftung an zehn regionale Einrichtungen der Wohlfahrtspflege, die unter den Corona-Folgen leiden, weitergeleitet werden. Am 20. Juli erfolgte die Scheckübergabe in Höhe von 10.000 EUR an die AWO durch Matthias Hirschbolz
Regionaldirektor Nördlicher Breisgau Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau und Marc Winsheimer Geschäftsführer der Sparkassen-Stiftungen der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau.

Wir sagen Danke.

                           

Arbeiterwohlfahrt setzt sich ein für die Aufrechterhaltung der sozialen Infrastruktur in Hochwassergebieten

Die Flutkatastrophe in verschiedenen Regionen Deutschlands hat zu Verwüstungen geführt, die alle Bereiche des privaten und öffentlichen Lebens berühren. Michael Groß, Präsident der Arbeiterwohlfahrt:

„Die Überflutungen und ihre Folgen für die betroffenen Regionen sind entsetzlich. Angesichts einer solchen Katastrophe kann es keine Worte geben, die dem Leid der Menschen gerecht würden. Es macht uns zutiefst betroffen. Unsere Gedanken sind bei denen, die geliebte Menschen verloren haben oder jetzt ihr Leben neu aufbauen müssen. Und wir danken allen von Herzen, die solidarisch füreinander da sind und helfen. Die angekündigten finanziellen Hilfen durch den Bund und die Länder müssen jetzt zeitnah und unbürokratisch zur Verfügung stehen. Zusätzlich brauchen wir schnell Investitionen in die Infrastruktur und den Hochwasserschutz in den betroffenen Regionen im Speziellen und darüber hinaus.“

Die durch Tief „Bernd“ ausgelöste Hochwasserkatastrophe stellt auch die Träger sozialer Arbeit in den betroffenen Gebieten vor große Herausforderungen. Pflegeeinrichtungen oder Kitas mussten geschlossen oder geräumt werden, alternative Unterkunft ist zum Teil nur unter Schwierigkeiten zu finden. Auch die ambulante Betreuung ist angesichts gesperrter Regionen und evakuierter Pflegebedürftiger derzeit nur bedingt zu leisten. Jens M. Schubert, Vorstandsvorsitzender des AWO Bundesverbandes, erklärt dazu:

„Wir sind zuallererst den Menschen verpflichtet, die uns anvertraut werden. Vielerorts mussten allerdings Einrichtungen evakuiert werden, können Kitas oder Seniorenwohnsitze nicht ihre gewohnte Arbeit für die Menschen leisten, weil sie selbst von der Katastrophe betroffen sind. Wir arbeiten mit Hochdruck daran, dass die soziale Infrastruktur vor Ort erhalten bleibt; dass beispielsweise Pflegebedürftige weiter versorgt werden und Kitas kurzfristig anderweitig unterkommen können, so dass Menschen bzw. Familien zumindest etwas entlastet werden in dieser schweren Zeit. Das wird Geld kosten, weil zum Beispiel neue Räumlichkeiten angemietet, lange Routen für die ambulante Versorgung gefahren oder Helfer*innen der AWO psychologisch unterstützt werden müssen.“

Neben der Bereitstellung eigener Mittel ruft der Verband zu Spenden auf, um die Versorgung stationär oder ambulant betreuter und versorgter Menschen vor Ort weiterhin schnell sicherstellen zu können.

Konkret ruft die AWO auf, unter dem Stichwort „Hochwasserhilfe“ für die „Aktion Deutschland Hilft“ oder für AWO International zu spenden. Der AWO Bundesverband ist Gründungsmitglied der „Aktion Deutschland Hilft“. Viele AWO-Gliederungen sammeln und verteilen außerdem vor Ort benötigte Sachspenden oder unterstützen bei der Organisation der Versorgung.

Es müsse aber jetzt schon über die Akuthilfe hinaus langfristig gedacht werden, so Schubert abschließend: „Erstens wird der Wiederaufbau Geld kosten und nicht morgen abgeschlossen sein. Wir nehmen die Politik daher beim Wort, wenn diese wie aktuell langfristige Hilfen verspricht. Spätestens diese Katastrophe muss im Übrigen allen klarmachen, dass ein „Weiter so“ in der Klimakrise uns teurer zu stehen kommen wird als ein entschlossenes Vorgehen, um die Klimakrise und ihre Folgen zu bremsen. Wir werden entschieden dafür eintreten, dass bei der Verteilung von Lasten die stärkeren Schultern mehr zu tragen haben.“ [Quelle: AWO Bundesverband. awo.org]

Jetzt hier spenden!

Spendenkonten:

Spendenkonto AWO International

IBAN: DE83 1002 0500 0003 2211 00

Bank für Sozialwirtschaft

 

Spendenkonto Aktion Deutschland Hilft

IBAN DE62 3702 0500 0000 1020 30

Bank für Sozialwirtschaft

 

Ansprechpartnerin: Susanne Rindt (susanne.rindt@awo.org)

Impfen im Betreuten Wohnen: AWO Geschäftsführer enttäuscht

Denis Deiser, Geschäftsführer des Kreisverbands der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Breisgau-Hochschwarzwald und Emmendingen, ist wegen dieser Regeln
frustriert. Nur in einem kleinen Teil der neun Anlagen für Betreutes Wohnen, welche die AWO in beiden Kreisen betreut, lebe die geforderte Zahl von mindestens
20 über 80 Jahre alte Menschen, erklärt Deiser. Im Laufe der Woche verschaffte er seinem Frust in einem Brief an Sozialminister Manfred Lucha Luft. Darin
klagt er, wie sehr die anfängliche Freude, „dass nun auch Seniorenwohnanlagen mit solitär betriebenen Einrichtungen des Betreuten Wohnens“ von mobilen Impfteams
versorgt werden könnten, in Ernüchterung umgeschlagen sei.

weiterlesen und hier

Quelle: BZ online v. 06.03.2021

Heimträger wollen so viel Normalbetrieb wie in der Pandemie möglich

Das DRK-Seniorenzentrum in March: Hier...es keinen einzigen Coronafall im Heim.  | Foto: Claudia Bachmann-Goronzy

Heimträger wollen so viel Normalbetrieb wie in der Pandemie möglich (veröffentlicht am Mi, 28. Oktober 2020 um 18:30 Uhr auf badische-zeitung.de)

[…] In der AWO-Seniorenwohnanlage in Umkirch, das keinen Heimbetrieb hat, sind Besuchsbeschränkungen gar kein Thema. Man verlange aber von allen Besuchern die Einhaltung der Hygieneregeln, betont AWO-Kreisgeschäftsführer Denis Deiser. Programm in den Gemeinschaftsräumen sei leider nur noch mit den Bewohnern und unter Auflagen möglich. Deiser ist überzeugt: „Isolation tut niemandem gut.“ Sie zu verhindern gelinge, wenn sich alle verantwortlich verhielten.